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Die ersten Tage bei der JurGrad – ein neuer Kursteilnehmer berichtet

Zurück an die Uni – für die meisten Teilnehmer eines berufsbegleitenden Masterstudiengangs dürfte das zunächst ein ungewohntes Gefühl sein. Denn häufig sind sie bereits mehrere Jahre im Berufsleben erfolgreich und haben nicht selten auch schon Familie. Im Vergleich zu den ersten Tagen der "Orientierungswoche" im Grundstudium, als frischgebackener Abiturient und künftiger Erstsemester, könnten die Voraussetzungen unterschiedlicher kaum sein. Welche Erwartungen hat ein typischer JurGrad-Teilnehmer an seinen Kurs? Und wie erlebt er die ersten Tage?

"Ich habe vor allem professionell geplante Veranstaltungen mit einem Rundum-sorglos-Paket erwartet", erzählt Tobias Homann. Seit Anfang Oktober studiert er im LL.M.-Studiengang Versicherungsrecht und berichtet im Gespräch davon, wie er seine ersten Tage bei der JurGrad erlebt hat. Im Hinblick auf die Inhalte des Kurses war ihm vorab eine praxisnahe und systematische Vertiefung der mit dem Versicherungswesen in Verbindung stehenden rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekte besonders wichtig. "Und auch bei den Dozenten ist ein starker Bezug zur Praxis wichtig. Neben wissenschaftlicher Kompetenz müssen in gleichem Maße praktische Erfahrungen vorhanden sein und in den Kurs eingebracht werden." Was seine zukünftigen Kommilitonen betrifft, so war es vor allem der Blick über den "rechtswissenschaftlichen Tellerrand" hinaus, von dem sich Homann besonders viel versprochen hat.

Sein Fazit nach den ersten Tagen als JurGrad-Teilnehmer fällt sehr positiv aus: "Meine Erwartungen wurden komplett erfüllt." Schon die hellen, freundlichen Seminarräume haben vom ersten Betreten an einen sehr guten Eindruck auf ihn gemacht. Begeistert war Homann zudem vom umfassenden Catering: "Insbesondere die Möglichkeit, mit den anderen Kursteilnehmern zu frühstücken, ist sehr angenehm, weil man so ideal in den langen Kurstag starten kann."

Durch die vielen neuen Eindrücke und spannenden Gespräche habe sich dann auch schon früh ein fester Zusammenhalt unter den Kursteilnehmern entwickelt. "Die gute Einführung durch das JurGrad-Team und den Dozenten hat dazu sicherlich auch beigetragen", erklärt Homann. Nach einiger Zeit stellte sich dann schnell der Kursalltag ein: "Schon am zweiten Tag war uns allen der Tagesplan bereits in Fleisch und Blut übergegangen."

Besonders spannend war es für Tobias Homann, die anderen Teilnehmer mit ihren jeweiligen Tätigkeitsbereichen genauer kennenzulernen: "Insgesamt hat sich sehr schnell ein Gefühl der Gruppenzugehörigkeit entwickelt. Die Kommilitonen sind alle sehr offen, sympathisch und kontaktfreudig." Das zeigt sich nicht zuletzt auch daran, dass viele Teilnehmer das angebotene Abendprogramm der JurGrad nutzten: "Neben den angebotenen abendlichen Tischreservierungen und der Stadtführung sind wir auch zusammen in die Münsteraner Altstadt gegangen und haben die Kurstage bei einem Feierabendbier gemeinsam Revue passieren lassen."

Auch der erste Eindruck von den Dozenten und den Kursinhalten war sehr positiv: "Die Dozenten haben spannende praktische und wissenschaftliche Problemfelder aufgezeigt, die Lust auf die weitere Auseinandersetzung mit diesen Themenkreisen gemacht haben. Die Dozenten machen einen sehr fachkundigen Eindruck." Trotz der zum Teil sehr langen Kursblöcke würden sie keine Langeweile aufkommen lassen und den Kurs sehr kurzweilig gestalten.

Zusammenfassend stellt Tobias Homann fest, dass die erste Woche bei der JurGrad seine Erwartungen mehr als erfüllt hat: "Ich hätte nicht gedacht, dass die sehr heterogene Gruppenzusammensetzung der Teilnehmer zu so wenigen Problemen in der inhaltlichen Ausrichtung der Veranstaltungen führen würde." Besonders positiv ist ihm dabei aufgefallen, dass der Aufenthalt bei der JurGrad keine Wünsche offen lässt. "Insbesondere für das leibliche Wohl ist in umfassendem Maße gesorgt", fügt er mit einem Lachen hinzu. "Aber natürlich freue ich mich nicht nur deshalb auf die nächsten Monate."