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Die gute Seele der JurGrad: Seminarorganisatorin Susanne Feld erklärt, wie viel Arbeit hinter einem reibungslosen Seminarablauf steckt

 „Hallo! Herzlich Willkommen bei der JurGrad!“ Viele hundert Mal hat Susanne Feld diese Worte schon gesagt. Seit September 2009 ist sie Seminarorganisatorin und damit erste Ansprechpartnerin vor Ort in den Seminarräumen der JurGrad. Vom ersten Moment der Einführungswoche an begleitet Sie die Teilnehmer der Masterstudiengänge bis zur feierlichen Absolventenverabschiedung. Sie ist die gute Seele der JurGrad und kennt jedes ihrer Schäfchen.

„Ich würde zwar nicht jeden einzelnen Teilnehmer aus meinem ersten Jahr wiedererkennen, aber mit der Zeit lernt man sich schon etwas besser kennen und wechselt auch mal ein paar private Worte, ob bei der Begrüßung am Morgen oder in der Pausenrunde am Mittag, wenn es um die Fußballergebnisse des Wochenendes geht.“ Susanne Feld weiß ganz genau, wem wo der Schuh drückt, wer gerade Vater geworden ist, und wer am liebsten das Münsteraner Nachtleben unsicher macht – und das bei insgesamt rund 300 aktuellen Teilnehmern, die jeweils immer nur für drei Tage im Monat vor Ort in Münster sind. Für Susanne Feld zeichnet diese Nähe die JurGrad im Vergleich zu anderen Weiterbildungsanbietern aus: „Man kennt sich, man ist sich nicht fremd, und für die Teilnehmer ist es jedes Mal ein bisschen wie nach Hause zu kommen.“

Perfekte Vorbereitung für die Kurstage u. Ansprechpartnerin vor Ort

Dazu trägt sicherlich auch bei, dass alles perfekt vorbereitet ist, wenn die Teilnehmer am Donnerstag in Münster ankommen. Susanne Feld hat dann am Tag zuvor die Getränke im Kühlschrank aufgefüllt, das frische Obst in Körben angerichtet und die häufig leergefegten Schalen mit Süßigkeiten wieder bestückt. Welcher Kurs lieber Kinder-Riegel mag, welcher lieber auf Naturjoghurt schwört – all diese Vorlieben werden von ihr berücksichtigt.

An den Seminartagen selbst ist Susanne Feld dann durchgängig im Einsatz – sie begrüßt Dozenten, hilft mit der Präsentationstechnik, kümmert sich um das Mittagessen und ist auch bei individuellen Wünschen stets zur Stelle: Der eine Teilnehmer benötigt noch Gesetzestexte, der andere war beim letzten Mal nicht da und hätte gerne noch den Ordner mit Kursunterlagen. Wieder andere fragen, ob sie ihre Markteinkäufe im Küchenkühlschrank lagern oder die frisch gekauften Blumen für die Liebste zu Hause ins Wasser stellen dürfen. Fragt man sie nach den ausgefallensten Wünschen, dann rücken schnell die ganz kleinen Familienmitglieder der Teilnehmer in den Vordergrund: „Bei uns kommt es schon einmal vor, dass junge Mütter mit ihren kleinen Babys anreisen. Dann wird unser Dozentenraum auch mal schnell in einen Wickel- und Stillraum umfunktioniert.“

Bei all der persönlichen Nähe, ist Susanne Feld aber stets darum bemüht, eine professionelle Distanz zu wahren und erklärt mit einem Augenzwinkern: „Man bekommt hier natürlich schon eine Menge mit, sowohl beruflich als auch privat, aber darüber schweigt man natürlich. So viel Distanz muss schon sein.“ Sie ist eben eine gute Seele.