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Persönliche Betreuung, flexible Lösungen und erstklassige Dozenten – das ist der beste Weg zum Mastertitel

Im Dezember 2015 hat die JurGrad ihre Website und ihre Studiengangbroschüren vollständig neu gestaltet und außerdem Social Media-Aktivitäten auf Facebook, Xing und LinkedIn gestartet. Im Interview verraten die beiden Geschäftsführerinnen Nina Israel und Kirsten Schoofs, was die JurGrad auszeichnet und geben einen Einblick in ihre langjährige Erfahrung im Bereich der Weiterbildung.

"Der beste Weg zu Ihrem Ziel." – so steht es seit einigen Wochen als Überschrift auf der neuen Website, den neuen Broschüren und auch den neuen Social Media-Kanälen der JurGrad. Das müssen Sie uns erklären. Was ist so besonders an der JurGrad? 

Kirsten Schoofs: Das Besondere der JurGrad ist, dass wir unsere Teilnehmer persönlich betreuen und begleiten, vom ersten Interessentenkontakt bis zur Verleihung der Urkunde nach erfolgreichem Abschluss des Studiums. Und wenn man dann als Absolvent auch in unserem Alumni-Verein aktiv sein möchte, begleiten wir sie sogar darüber hinaus. Wenn einmal eine Frage aufkommt, dann landet man bei uns nicht im Call-Center, sondern immer bei denselben Ansprechpartnern. Unser Büro ist jeden Tag von 8 bis 18 Uhr und darüber hinaus meist auch samstags besetzt, Anfragen per E-Mail werden in der Regel am selben Werktag, spätestens aber am nächsten Werktag beantwortet. Denn aufgrund unserer langjährigen Erfahrung seit 2002 gibt es fast keine Frage mehr, die noch nicht gestellt worden ist, so dass wir die meisten Anliegen aus dem Stegreif bearbeiten können, ohne großartig die Verwaltungsmühlen in Gang zu setzen.

Und Sie glauben, dass es gerade diese persönliche Betreuung ist, die die JurGrad von anderen Anbietern von Masterstudiengängen unterscheidet?

Kirsten Schoofs: Ja. Bei Studiengängen, die öffentlich-rechtlich an den Universitäten selbst organisiert werden, geht man auch schon mal häufiger in der Masse unter. Unsere maximale Kursstärke von 40 Teilnehmern ermöglicht uns hingegen eine persönliche und individuelle Betreuung. Aber selbst bei professionellen privaten Anbieter erscheint es mir unwahrscheinlich, dass wenn jemand eine Bescheinigung anfordert, er diese schon am nächsten Tag im Postkasten hat. Wir als gemeinnütziges mittelständisches Unternehmen können genau das sicherstellen.

Ist die JurGrad somit in besonderem Maße auf die Bedürfnisse von Berufstätigen ausgerichtet?

Nina Israel: Ja, wir sind komplett auf Berufstätige eingestellt, aber natürlich sind wir keine Fernuni. Die Präsenzveranstaltung hier vor Ort in Münster mit unseren Dozenten aus Theorie und Praxis, das ist unser Kerngeschäft. Aber in diesem Rahmen bemühen wir uns natürlich, das Studium für unsere berufstätigen Teilnehmer so reibungslos wie möglich zu gestalten.

Eine Nachschreibeklausur in Brasilien und ein Wickeltisch im Dozentenraum – die JurGrad bietet manchmal auch kreative Lösungen für berufstätige Teilnehmer

Wie genau machen Sie das? Wie erleichtern Sie Ihren Teilnehmern die Studienorganisation?

Nina Israel: Also das beginnt schon mit den geblockten Veranstaltungen, damit unsere Teilnehmer nur einmal im Monat nach Münster kommen müssen. Darüber hinaus bekommen sie natürlich verschiedene Arten von Hilfestellung von uns, wie etwa eine flexiblere Termingestaltung für das Anfertigen der Masterarbeit, oder auch das Nachholen von verpassten Veranstaltungen. Die meisten unserer Teilnehmer arbeiten eben sehr viel und sind in ihren Jobs sehr stark eingebunden. Und deswegen versuchen wir alles, um es ihnen möglichst leicht zu machen, nebenbei auch noch bei uns zu studieren.

Kirsten Schoofs: Wir legen auch immer sehr viel Wert darauf, dass sich an den einmal festgelegten Wochenenden wirklich gar nichts ändert, damit die Teilnehmer ihre Aufenthalte in Münster mit Vorlaufzeit organisieren und mit Familie und Beruf abstimmen können.

Gibt es denn auch außergewöhnliche Beispiele, wo Sie einem Teilnehmer einmal kreativ geholfen haben?

Nina Israel: Hat nicht in Brasilien mal jemand eine Klausur geschrieben?

Kirsten Schoofs: Tatsächlich hat einmal ein brasilianischer Teilnehmer, der nach den Präsenzveranstaltungen hier in Münster schon wieder zurück in seiner Heimat war, eine Klausur an der Universität von São Paulo nachgeschrieben. Die WWU hat ein Partnerschaftsprogramm mit der Universität dort, und so konnten wir ihm dann den Flug ersparen.

Nina Israel: Es ist gibt auch immer mal wieder Eltern, die wir so gut es eben geht unterstützen.

Das heißt auf das Thema Familie ist die JurGrad auch eingestellt?

Kirsten Schoofs: Absolut. Da wird der Dozentenraum auch gerne mal zum Still- und Wickelraum umgewandelt. Eine Kinderbetreuung hier vor Ort haben wir allerdings nicht. Aber wenn etwa bei frisch geborenen Kindern eine zusätzliche Begleitperson mit zu den Kursterminen kommt, dann können die sich natürlich in unseren Räumlichkeiten aufhalten, so dass dann in den Pausen gestillt und gewickelt werden kann.

Erstklassige Dozenten aus Theorie und Praxis zeichnen die JurGrad-Studiengänge inhaltlich aus

Wir haben bis hierher vor allem über Dinge gesprochen, die mit den eigentlichen Studiengängen selbst nicht wirklich viel zu tun haben. Bedeutet das im Umkehrschluss, dass wir beim Thema Inhalte nicht top sind?

Nina Israel: Ganz im Gegenteil, eine umfassende Ausbildung in den jeweiligen Spezialgebieten ist für uns sowieso der Standard. Das erwarten unsere Teilnehmer auch von uns, wenn sie bei uns einen Studiengang absolvieren. Wir gewährleisten dies durch unsere erstklassigen Dozenten und die akademische Leitung, die jeden Studiengang ganz genau auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abstimmt. Zusätzlich bieten wir aber eben auch ein hohes Serviceniveau.

Kirsten Schoofs: Das stimmt, wir unterscheiden uns von anderen Anbietern rein inhaltlich in vielen Bereichen nur in Nuancen. Was die JurGrad aber ganz besonders auszeichnet, das sind unsere erstklassigen Dozenten. Das sind zum Teil echte Hochkaräter und absolute Experten in ihrem Gebiet, wie ein BFH-Richter beim Thema Steuerrecht, oder Top-Anwälte im M&A-Studiengang. Und diese Dozenten stehen nicht nur in unseren Broschüren, sondern sie kommen tatsächlich seit Jahren zu uns und berichten aus der Praxis. Das ist schon was Besonderes. Und der theoretische Bereich wird dann von den Professoren der WWU Münster abgedeckt, deren Rechtswissenschaftliche Fakultät zu den besten in ganz Deutschland zählt.

Was sind denn eigentlich die Ziele, mit denen die Teilnehmer zur JurGrad kommen?

Nina Israel: Das ist sehr unterschiedlich. Manche kommen tatsächlich mit Wechselmotivationen von ihrem bisherigen Arbeitgeber und wollen sich in einem bestimmten Bereich spezialisieren, um dann noch einmal auf dem Arbeitsmarkt durchzustarten. Sehr viele nutzen das Studium aber auch für den Aufstieg im bisherigen Unternehmen. Für viele Juristen ist natürlich auch interessant, dass die Kurse zugleich als Nachweis der theoretischen Kenntnisse für den Fachanwaltstitel im jeweiligen Bereich akzeptiert sind. Und nicht zuletzt haben unsere Absolventen dann einen zusätzlichen Mastergrad, der akkreditiert und international anerkannt ist.

Kirsten Schoofs: Aber ganz egal, aus welchen Gründen ein Teilnehmer nun letztlich zu uns kommt. Ein solches Studium neben dem normalen Job und der Familie zu schaffen, das ist selbst mit einer optimalen Organisation und der besten Betreuung eine wirklich große Herausforderung. Wenn man das geschafft hat, dann zeigt das auch eine gewisse Leidensfähigkeit. Da kann man am Ende schon stolz sein.

Deshalb auch die Abenteuerfotos auf der Website und den Studiengangbroschüren?

Nina Israel: Ja, ganz genau. Ein berufsbegleitendes Studium ist eben kein Spaziergang, sondern eine sehr anspruchsvolle Reise, auf der wir unsere Teilnehmer so gut es geht begleiten.

Nina Israel ist als Geschäftsführerin insbesondere für die Studiengänge „Arbeitsrecht“, „Medizinrecht“, „Unternehmensnachfolge, Erbrecht & Vermögen“ sowie „Wirtschaftsrecht & Restrukturierung“ verantwortlich. Sie ist seit 2009 bei der JurGrad. Seit 2003 ist Kirsten Schoofs Geschäftsführerin der JurGrad. Verantwortlich ist sie vor allem für die Studiengänge „M&A“, „Real Estate Law“, „Steuerwissenschaften“ und „Versicherungsrecht“.