Ein Blick zurück auf die digitalen Infoabende der berufsbegleitenden Masterstudiengänge „Immobilienrecht“ und „Mergers & Acquisitions“

Vieles war gleich – manches aber auch verschieden.

An beiden Abenden erhielten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick: Welche Abschlüsse sind möglich? Inwiefern können die theoretischen Voraussetzungen für die jeweilige Fachanwaltschaft erworben werden? An wen richten sich die Masterstudiengänge und welche Voraussetzungen müssen für eine Zulassung erfüllt werden?

Darüber hinaus ging es um Studiengebühren, Struktur und Inhalte sowie die zu erbringenden Prüfungsleistungen. Auch das Konzept der Präsenzlehre, die flexible Gestaltung des Studiums, die enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis sowie die Organisation und Betreuung durch die JurGrad wurden vorgestellt. Zum Abschluss beider Infoabende blieb ausreichend Zeit für individuelle Fragen und einen offenen Austausch mit den Teilnehmenden.

Auch wenn der Ablauf beider Infoabende ähnlich war, zeigte sich schnell: Sie zogen unterschiedliche Interessierte an. Am Infoabend zu „Immobilienrecht“ nahmen überwiegend Juristinnen und Juristen teil, während bei „Mergers & Acquisitions“ die Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler in der Mehrzahl waren.

Der Grund? Im Masterstudiengang „Mergers & Acquisitions“ gibt es alternativ zum juristischen Abschluss (LL.M.) auch die Möglichkeit, den wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss (EMBA) zu erlangen. Dies führt zu einer fast hälftigen Aufteilung zwischen den beiden Zielgruppen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für die spannenden Fragen und den lebendigen Austausch!