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Frühbucherrabatt bis 01.02.2023!

Versicherungsrecht

Berufsbegleitender Masterstudiengang | Abschluss: LL.M.

zugleich: Fachanwalt*in für Versicherungsrecht

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Zulassung zum Studiengang


Voraussetzung für die Zulassung zum Studiengang ist ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium mit den Abschlüssen:  

  • Staatsexamen
  • Diplom-, Bachelor- oder Masterabschluss (unter den besten 50 % aller Absolvent:innen) an einer Hochschule mit mindestens 240 ECTS-Punkten. Bis zu 60 ECTS-Punkte können aufgrund beruflicher Qualifikationsleistungen angerechnet werden.

Darüber hinaus setzen wir eine mindestens einjährige Berufserfahrung voraus. Zusätzliche Zulassungsvoraussetzung für alle nichtjuristischen Bewerberinnen und Bewerber sind rechtswissenschaftliche Grundkenntnisse. Diese sind durch Bescheinigungen (schriftlicher Leistungsnachweis einer Hochschule) nachzuweisen. Wer diese nicht nachweisen kann, hat die Möglichkeit, den kostenlosen Vorschaltkurs zu absolvieren und dadurch die Zulassungsvoraussetzungen zu erfüllen. Diese Bewerberinnen und Bewerber müssen zudem eine dreijährige postgraduale Berufserfahrung nachweisen.

Berufserfahrung


Darüber hinaus setzen wir eine mindestens einjährige Berufserfahrung voraus.

Fristen


Ein Frühbucherrabatt in Höhe von 1.800 Euro wird bis zum 1. Februar 2023 gewährt. Ausschlaggebend ist das Datum des Poststempels.

Zulassungsverfahren


Es werden maximal 40 Studienplätze vergeben. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach Eingang der Anmeldung nebst sämtlicher für die Anmeldung erforderlicher Unterlagen.

Prioritätsprinzip


Bei Vorliegen der formalen Zulassungsvoraussetzungen erfolgt die Vergabe der ersten 30 Teilnehmerplätze nach Eingang der vollständigen Bewerbungsunterlagen. Nach Eingang dauert es etwa ein bis zwei Wochen, bis der Prüfungsausschuss entschieden hat, und Sie die Zulassung zum Studiengang per Post erhalten.

Bewerbungsverfahren


Die übrigen Teilnehmerplätze werden im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens vergeben. Dabei werden alle bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist am 15. Februar 2023 eingegangenen Bewerbungen berücksichtigt. Die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgt dann durch den Prüfungsausschuss, insbesondere basierend auf den Kriterien "Abschlussnote" und "Berufserfahrung". Das Bewerbungsverfahren wird voraussichtlich Ende Februar 2023 abgeschlossen sein. Bitte beachten Sie, dass auch Bewerbungen nach dem 15. Februar 2023 berücksichtigt werden können, wenn noch freie Teilnehmerplätze zur Verfügung stehen.

Zulassungsordnung


Die aktuelle Zulassungsordnung können Sie hier einsehen.

Fragen?


Haben Sie noch Fragen, oder möchten Sie individuelle Besonderheiten mit uns klären? Dann schicken Sie uns doch einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns unter +49 251 62077-0 an.

Die Bewerbungsunterlagen


Für die Bewerbung zum Studiengang benötigen wir die folgenden Unterlagen:

  • Anmeldeformular
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Beglaubigte Ablichtungen der Staatsexamenszeugnisse, des Diplom-, Bachelor- und/oder Masterzeugnisses 
  • Bei Diplom-, Bachelor- und Masterabschlüssen: Ablichtung des Einzelnotennachweises und des Diploma Supplements bzw. Nachweis über den ECTS-Level oder Ranking-Bescheinigung (grading table)
  • Ggf. beglaubigte Kopie der Promotionsurkunde

Die Beglaubigungen sind vorzunehmen durch ein Notariat, eine Gemeinde, die Ausstellungsbehörde der Urkunde oder durch eine Urkundsbeamtin bzw. einen Urkundsbeamten der Geschäftsstelle eines Gerichtes. Bitte beachten Sie, dass wir keine anwaltlichen Beglaubigungen zulassen können.

Für einen Widerruf Ihrer Anmeldung können Sie dieses Formular verwenden.

Die Studiengebühren


Die Studiengebühren betragen insgesamt 11.700 Euro. Wenn Sie sich bis zum 01. Februar 2023 anmelden, können Sie einen Frühbucherrabatt in Höhe von 1.800 Euro in Anspruch nehmen. Die Gebühren belaufen sich dann auf insgesamt 9.900 Euro.

Kosten im Überblick

  • Anmeldung bis zum 01. Februar 2023: 9.900 Euro (drei Raten à 3.300 Euro)
  • Anmeldung nach dem 01. Februar 2023: 11.700 Euro (drei Raten à 3.900 Euro)

Ratenzahlung

Die Studiengebühren sind in drei Raten zu begleichen, die jeweils zu Beginn eines Semesters fällig werden:

  • 1. Rate: 31. März 2023
  • 2. Rate: 30. September 2023
  • 3. Rate: 31. März 2024

Keine Zusatzkosten

In den Studiengebühren sind die Kosten für die Teilnahme an den Veranstaltungen und Prüfungen, die Studienunterlagen sowie die Nutzung der digitalen Datenbanken der WWU enthalten.

Einschreibung an der WWU


Es besteht die Möglichkeit, sich als ordentlich Studierende:r an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster einzuschreiben. Hierfür fallen zusätzliche Gebühren von derzeitig 303,52 € pro Semester an. Die Einschreibung beinhaltet das Semesterticket (NRW-Ticket).

Teilstipendien


In jedem Studienjahr vergibt die Westfälische Wilhelms-Universität insgesamt sechs Teilstipendien in Höhe von 25 % der Studiengebühr. Die Teilstipendien werden an die jeweils ersten drei Juristen bzw. Bewerber*innen anderer Fachrichtungen vergeben, die über eine hervorragende Abschlussnote und die geforderte Berufserfahrung von mindestens einem Jahr verfügen.

Teilstipendienfähig ist, wer:

  • in einem der beiden Staatsexamina mit 9,0 oder mehr Punkten abgeschlossen hat
  • einen Diplom-, Bachelor- oder Masterabschluss hat und  zu den besten 10 % der Absolvent*innen zählt (Nachweis zwingend erforderlich)

Bitte beachten Sie, dass die Teilstipendien nur nach vollständigem Eingang aller Anmeldeunterlagen vergeben werden können.

Bildungsurlaub


In einigen Bundesländern sind unsere Studiengänge für Bildungsurlaub anerkannt. Sprechen Sie uns darauf an – gern geben wir Ihnen hier individuell Auskunft bzw. helfen Ihnen bei der Antragstellung.

Steuerliche Aspekte


Alle Aufwendungen, die Ihnen durch die Teilnahme am Masterstudiengang entstehen, sind in der Regel in voller Höhe absetzbar. Dazu zählen auch die Kosten für z.B. An- und Abreise, Hotelübernachtungen, Verpflegungsmehraufwand sowie evtl. Arbeitsmittel.

Bei Übernahme der Kosten eines berufsbegleitenden Studiums durch Arbeitgeber:innen kann sich dies für Arbeitgebende und Beschäftigte steuerlich günstig auswirken. Arbeitgeber:innen können die Kosten als Betriebsausgabe abziehen, die Beschäftigten ihrerseits müssen die Kostenübernahme nicht als geldwerten Vorteil versteuern. Sozialversicherungsbeiträge fallen hierbei ebenfalls nicht an.